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Chränzli 2017

Zürichsee Zeitung Bezirk Horgen

Chränzli 2017

Das Chränzli ist jeweils ein Höhepunkt im Veranstaltungskanledner des Turnvereins. An drei Abenden begeisterten die fast 300 Turnerinnen und Turner mit Kunststücken, Tänzen und einigen Überraschungen.

Am Freitag und Samstagabend sowie am Sonntagnachmittag haben die Mitglieder des Turnvereins Samstagern zum Chränzli in den Haaggeri-Saal eingeladen. „Das Chränzli ist der Höhepunkt in unserem Vereinsjahr“, meint OK-Präsidentin Daniela Wagner. Zum einen sei es wichtig, um den Zusammenhalt im Verein zu stärken, zum anderen eine gute Plattform, den Samstagerern zu zeigen, was in den verschieden Riegen angeboten wird. „Und hoffentlich können wir auch den einen oder andern animieren, bei uns mitzumachen“, so Daniela Wagner.
Alle drei Vorstellungen waren ausverkauft. Das Chränzli ist bei den Zuschauern nicht nur wegen der vielen verschieden sportlichen Darbietungen beliebt, sondern auch, weil die Moderatoren einen amüsanten Abend garantieren. Diese Jahr hat das Moderationsteam gewechselt. Durch das Programm führten zum ersten Mal Andrin Bisig und Marco Hofmann. Und die beiden machten einen guten Job. Das Publikum war ob der komödiantischen Darbietung begeistert.

Überraschung zum Start
Das Chränzli stand unter dem Motto „Roadtrip dur d’Schwiiz“. So führten zwei Komikervon Zürich ins Appenzell, durchs Wallis, wo sie auf einer Lamafarm arbeiteten, bis zum Jet d’eau nach Genf oder in die Sonnenstube der Schweiz, ans Filmfestival in Locarno. Zu jeder Station zeigten die 15 Riegen des Turnvereins, was sie während des Jahres hindurch gelernt und einstudiert hatten. Es reichte von volkstümlicht Appenzller Tänzen bis zu akrobatischen Einlagen auf dem Trampolin oder am Barren.

Die Fast 300 Turnerinnen und Turner, von Kind bis Senior, stellten ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm zusammen.
Für einen Höhepunkt sorgten die Verantwortlichen gleich zu Beginn des Chränzlis. Fünf junge Frauen fingen auf der Bühne an zu tanzen, dann kamen immer mehr dazu. Im ganzen Saal verstreut tauchten plötzlich immer mehr und mehr Frauen und Männer auf und setzten in die Choreografie mit ein. „Mit dem Flashmob wollten wir mal was anderes ausporbieren“, erklärt Daniela Wagner. Beim Publikum kams an. „Das verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden“, meinte eine Frau zu ihrem Mann nach dem überraschenden Auftakt. Und sie sollte recht behalte.

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