Mitgliederversammlung des TVS vom 2. März 2002
2. März 2002
Leichtathletik –Hallenmehrkampf vom 11. März 02 in Horgen
11. März 2002

Fahnenweihe des TV Samstagern am 2. März 2002

Die Fahnengotte und der Fahnengötti nach dem Enthüllen der neuen Fahne

Bilder von Daniela Baur

Bilder und Gedicht zur Fahnenweihe des TV Samstagern

Das Gedicht von Martin Tanner

Us eren Eiche
am stolläRai isch si Gwachse, isch Gschtande
wo’s Immer im Augschte für’d Eidg’nosse Brännt
wo Früener das Zält gsi für’d Chilbi mer Kännt’s
und dänn s’Turnfäscht vo Oisem verBande
i däre Heilige Erdä sie Gruenet
mit Schweiss und mit Bier, händ sie Alli scho Tränkt
was Mit ‘re passIert het no Niemert do Dänkt
wä mers Gwüsst hett, ja Hei! hett mer Gschtuunet
die hätt Müesse hätt Dörfe dra Glaube
en Eich will das z Samschtag’re Ase mues Si
und Lueged die Grössi und Stärchi – verBii
sit hütt Morge mer Isch sie go Raube.
vom ä Wunsch züügt nach Zeiche vo Gmeinschaft
isch Z’mitzt i ‘räm Chärn det wo’s Sicher verWahrt
zwei Jahr öppis g’Wachse und Hätt nur druf g’Wart’
im warme Holz inä ‘Borge i Gsundheit und Urchraft
bis’ jetzt Riif isch, wett Us’ sich verBünde
wett Usä beFreit und as Liecht wett as Hellä
in Wind und so Schön sii, als Fahne verzellä
vomä Junge mä Stolze verEin wett sie Chünde
eifach Fahne wett’s Sii ‘s luuter Gwunder
wett Züüge wänn Zwei sich dä Läbtag wänd Ghörä
wett Still si und Fiirlich bim Abschied na Grüessä
vorUus gah as Fäscht vo dä Turner!

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