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Frauenriege – Reise 2018 nach Adelboden

Brigitte Kleiner

Frauenriege – Reise 2018 nach Adelboden

Am 31. August machten sich 14 gut gelaunte Frauen auf den Weg nach Adelboden. Von Samstagern aus ging es über Wädenswil-Zürich-Bern-Frutigen nach Adelboden. Das Dorf im Berneroberland empfing uns grau und kalt. Nach einer kurzen Lagebesprechung bei Kaffee machten wir uns auf Richtung Silleren. Die Gondelbahn brachte uns auf 2000 m/M., wo wir uns verköstigen konnten. Die geplante Trottinettfahrt zurück nach Adelboden mussten wir bei diesem nassen Wetter sausen lassen. Eine kleine Gruppe begab sich zu Fuss auf den Blumenweg nach Hahnenmoos und weiter nach Geils und Bergläger, wo wir die Bahn zurück ins Dorf nahmen. Dabei trafen wir wieder auf unsere „Jassgruppe“, welche sich bei Kaffee und Süssem im Bergrestaurant die Zeit mit Jassen vertrieben hatte. Nach einem Rundgang durchs Dorf war es Zeit für einen ausgiebigen Apéro im Bären, bevor wir in unserem Hotel zum Nachtessen erwartet wurden. Das Fischmenü konnte nicht alle gleichermassen begeistern. Für die einen war es noch zu früh zum „Träumen“ und so machten sie sich nochmals auf die Socken, wobei auch die Jasskarten wieder gemischt und verteilt wurden. Klar war auch, dass es keine Wetterbesserung für Samstag geben wird und wir unseren geplanten Ausflug auf den Höchst und den Besuch in der Sennhütte Chuenisbärgli leider nicht durchführen können. Somit musste ein Ersatzprogramm her. Beim Morgenessen entschieden wir uns, das Tropenhaus in Frutigen zu besuchen. Nach einigen Abklärungen konnten wir eine Führung im Tropenhaus buchen. Etwas früher als vorgesehen verliessen wir mit dem Bus Adelboden und fuhren nach Frutigen, wo wir bereits erwartet wurden. Bei einer sehr interessanten und lebhaften Führung durchs Tropenhaus haben wir viel Spannendes über die Störzucht erfahren. Nun hiess es Abschied nehmen vom Kandertal und es ging zurück an den Zürichsee, wo uns auch nasses, trübes Wetter empfing.
Herzlichen Dank meinen Turnkameradinnen für ihre aufmunternde Worte und ihren Frohsinn den sie trotz dem Regenwetter nie verloren haben. Vieles kann organisiert werden, aber das Wetter ist wie‘s ist.

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